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Pfeiffer Großhandel

Geschichte

1862
Georg Pfeiffer eröffnet in Linz-Urfahr ein Kolonialwarengeschäft. 2 Jahre später beginnt er mit dem Großhandel, indem er Einzelhändler in der Region beliefert.

1898
Adolf Pfeiffer übernimmt das Geschäft des Vaters. Das Liefergebiet reicht bereits bis nach Böhmen.

1933
Mit Fritz Pfeiffer tritt die 3. Generation an. Der 2. Weltkrieg erschüttert in der Folge den Betrieb in seinen Grundfesten.

1945
Dank einiger Mitarbeiter, die dem Unternehmen ihr eigenes Erspartes borgten, kann Pfeiffer in den nunmehrigen russischen Besatzungszonen neu starten. Ein mühevoller Wiederaufbau beginnt.

1961
Pfeiffer übersiedelt nach Linz-Wegscheid und eröffnet dort ein neues Auslieferungslager. Mit Hilmar Pfeiffer kommt die 4. Generation ins Unternehmen, eine dynamische Entwicklungsphase beginnt.

1963
Mit SB Pfeiffer eröffnet einer der ersten Cash- und Carry-Märkte Österreichs. Dem selbständigen Einzelhändler wird damit neben der Zustellung auch die Möglichkeit der kostengünstigen Selbstabholung geboten.

1969
Pfeiffer eröffnet in Pasching den PlusKaufpark, einen der ersten großflächigen Verbrauchermärkte Österreichs. Im gleichen Jahr wird mit dem Linzer Großhändler Ruppe ein regionaler Mitbewerber übernommen.

1970
Pfeiffer ist Gründungsmitglied der ZEV, die als Einkaufsverband mittelständischer Lebensmittelhändler entsteht.

1971
Mit der Übernahme des Salzburger Großhändlers Dillinger startet die Expansion außerhalb Oberösterreichs. SB Pfeiffer hat damit seinen 2. Standort.

1974
Mit dem Pro Kaufland in Linz-Urfahr gliedert sich ein weiteres SB-Warenhaus der Pfeiffer Gruppe an.

1976
Pfeiffer Großhandel übersiedelt sein Zentrallager nach Traun.

1977
Der Tod des erst 35-jährigen Hilmar Pfeiffer versetzt dem Unternehmen einen schweren Schock. Als nur eineinhalb Jahre später auch der zwischenzeitlich zurückgekehrte Fritz Pfeiffer stirbt, scheint Pfeiffer fast am Ende zu sein.

1979
Maria Pfeiffer, die Witwe von Hilmar, tritt mit dem Ziel an, Pfeiffer weiterzuführen. Gemeinsam mit einem loyalen Führungsteam gelingt es ihr, eine Epoche wegweisender Entwicklungen einzuleiten.

1983
Pfeiffer übernimmt Unitas, einen Großhändler in Neumarkt/Innkreis. Mit Unimarkt, der Filialschiene von Unitas, wächst dem Unternehmen ein neues Geschäftsfeld zu. Nach einer schwierigen Sanierungsphase und der Entwicklung eines neuen Konzeptes wird Unimarkt zu einem wichtigen Standbein der Pfeiffer-Unternehmensgruppe.

1984
Der gesamte Großhandelsbetrieb übersiedelt nach Traun, als Nachfolger von SB Pfeiffer wird dort der erste C+C Pfeiffer Markt eröffnet.

1988
In Salzburg-Wals wird ein neues Großhandelszentrum eröffnet. Neben einem C+C Pfeiffer Markt verfügt dieser Standort auch über ein Auslieferungslager für die Kunden im Salzburger Raum. Mit Werndl wird ein bedeutender Gastronomie-Großhändler in Salzburg übernommen, Pfeiffer gewinnt damit im Segment der Gastronomie-Belieferung zunehmend Bedeutung.

1989
Mit Gruber (Ried) und Altzinger (Perg) werden die beiden letzten regionalen Mitbewerber im klassischen Großhandelsgeschäft übernommen. Pfeiffer kann seine Bedeutung damit auch im westlichen Niederösterreich ausbauen.

1991
Mit Georg Pfeiffer tritt die 5. Generation der Unternehmensfamilie ein. In Wels wird der 3. C+C Pfeiffer Standort eröffnet.

1994
Pfeiffer beteiligt sich am Grazer Großhandelshaus KIG und eröffnet in Seiersberg bei Graz einen weiteren C+C Pfeiffer Markt.

1996
Ein bislang von der KIG geführter Abholmarkt in Spielberg wird zum 5. C+C Pfeiffer.

1997
Gemeinsam mit den Firmen Wedl und Kiennast startet Pfeiffer unter Shop Top Service mit der österreichweiten Belieferung von Tankstellen-Shops.

1999
Mit dem 6. C+C Markt in Brunn/Gebirge stößt Pfeiffer in den Großraum Wien vor. Die Gastronomie ist mittlerweile die wichtigste Kundengruppe von C+C Pfeiffer.

2002
Gemeinsam mit Kolonial-Import-Gesellschaft in Graz beliefert Pfeiffer ca. 300 Nah&Frisch Einzelhändler und ca. 250 Nahversorger.

2003
Mit der Nah&Frisch Eigenfiliale in Kirchberg/Thening eröffnet Pfeiffer im September den ersten Passiv-Lebensmittelmarkt Europas. Für den innovativen Markt, der mit Photovoltaik- und Wärmerückgewinnungsanlagen ausgestattet ist, erhält Pfeiffer den Österreichischen Solarpreis 2003.

2004
Im Oktober wird der erste „Land lebt auf!“ Markt in der Gemeinde Rottenbach eröffnet. Der völlig neu konzeptionierte Nahversorgermarkt „Land lebt auf!“ ist gleichzeitig Lebensmittelmarkt, Tankstelle, Post-Annahmestelle, Lotto-Toto-Annahmestelle, Café, Copy-Shop und auch Wäscherei-Annahmestelle.

2005
Am 1. August übernimmt die Pfeiffer-Unternehmensgruppe das Lebensmittelgeschäft des steirischen Händlers und Kaffee-Erzeugers J. Hornig mit 13 Groß- und Einzelhandelsoutlets und 40 Großhandelskunden. Die J. Hornig GmbH behält aber ihr regional gut verankertes Kaffee-Geschäft.

2007
Am 1. März wird die Kolonial-Import-Gesellschaft in die Pfeiffer GroßhandelsgmbH integriert und firmiert unter Pfeiffer GroßhandelsgmbH - Standort Süd.

2009
Pfeiffer bringt mit "natürlich für uns" die erste unternehmenseigene Bio-Eigenmarke auf den Markt.

2010
Eröffnung des neuen Zentrallagers Süd in Graz/Seiersberg.

2011
Pfeiffer übernimmt acht Standorte der insolventen Konumgenossenschaft Salzkammergut und bringt Mitte des Jahres gemeinsam mit der Markant Österreich die Tiefpreismarke "Jeden Tag" auf den Markt.

2012
Pfeiffer feiert das 150jährige Bestehen des Unternehmens.